App-Symbol von MyRDPLink: zwei Bildschirme, dazwischen ein Schloss Privates Werkzeug MyRDPLink
Eigener Server · kein Konto

Fernwartung für die eigenen Rechner.

Einfach, schlank, rattenschnell. Mac und Windows verbinden sich direkt — vermittelt vom eigenen Server, ohne fremde Cloud.

Ende-zu-Ende verschlüsselt Direktverbindung zuerst Rust-Kern Native Apps

So sieht die App aus

Laden

0.1 (11) · 15.09.2026

macOS

MyRDPLink 0.1 (Build 11)
Notarisiert
  • macOS 14.4 oder neuer
  • Apple Silicon (arm64)
  • SwiftUI, ScreenCaptureKit, VideoToolbox
  • DMG öffnen, MyRDPLink in „Programme“ ziehen
  • Beim ersten Start freischalten

Neu in 0.1 (11) An der Mac-App selbst hat sich nichts geändert: Sie trägt dieselbe Nummer wie die Windows-Fassung, damit beide Seiten zusammenpassen — die Neuerungen dieser Fassung liegen bei Windows. Auf dem Server ist dafür etwas leiser geworden: Wenn Du einen Freischaltcode anforderst, stehen Deine Adresse und Dein Code nicht mehr im Klartext in der Mitschrift des Betreibers, sondern nur noch verkürzt.

Seit 0.1 (10) Der Mac lädt eine notarisierte DMG statt eines ZIP — öffnen, MyRDPLink in „Programme“ ziehen, fertig. Und diese Seite hier öffnet Dein eigener Freischaltcode, derselbe, mit dem Du die App freischaltest.

Seit 0.1 (6) Die App schaltet sich beim ersten Start frei: Freischaltcode und E-Mail-Adresse eintragen, danach läuft sie auch ohne Internet weiter (mehr unter Freischaltung). Und sie hält sich seither selbst auf dem Laufenden — das Menü „Nach Aktualisierungen suchen …“ fragt täglich beim Betreiber nach, ob es eine neue, signierte Fassung gibt, und bietet sie an, sobald dieser Mac freigeschaltet ist.

Für den Mac laden DMG · ~ 12 MB sha256 4acc829afc6f1a8f9c18a313077da4a7d0161849ecd9ef6d9b89b9bebe0d4337

Windows

MyRDPLink 0.1 (Build 11)
Nicht signiert
  • Windows 10 (2004) oder neuer · 64 Bit
  • WinUI 3, Desktop Duplication, Media Foundation
  • Verbinden, Freigeben, Fernbild, Zwischenablage, Dateien, Autostart
  • Laufzeit liegt bei — nichts nachzuinstallieren, kein Administrator
  • Beim ersten Start freischalten

Neu in 0.1 (11) Diese Fassung räumt auf, was bei vergrößerter Anzeige schieflief. Wer Windows auf 125, 150 oder 200 Prozent stellt, bekam bisher ein geschrumpftes Fenster — jetzt hat es wieder die gedachte Größe, weil die App ihre Maße auf die Anzeige umrechnet. Und das Fernbild füllt das Fenster wieder ganz aus: Bei 150 Prozent war bisher noch nicht einmal die Hälfte davon zu sehen. Es erscheint jetzt außerdem sofort nach dem Verbinden — bisher musste man das Protokollfenster einmal auf- und zuklappen, damit sich etwas rührte. Sollte die App doch einmal abstürzen, verschwindet sie nicht mehr stillschweigend: Sie schreibt vorher eine Zeile in die Mitschrift, und die Mitschriften der letzten fünf Starts bleiben erhalten, statt bei jedem Start überschrieben zu werden. Wenn Du einen Freischaltcode anforderst, stehen Deine Adresse und Dein Code zudem nicht mehr im Klartext in der Mitschrift des Betreibers.

Seit 0.1 (6) Auch die Windows-App schaltet sich beim ersten Start frei: Freischaltcode und E-Mail-Adresse eintragen, danach läuft sie auch ohne Internet weiter (mehr unter Freischaltung). Und sie hält sich seither selbst auf dem Laufenden — ein eigener Knopf prüft täglich beim Betreiber nach, ob es eine neue, signierte Fassung gibt, und bietet sie an, sobald dieser Rechner freigeschaltet ist.

Bevor Du lädst Diese Fassung ist nicht signiert. SmartScreen wird beim ersten Start warnen; über „Weitere Informationen“ → „Trotzdem ausführen“ geht es weiter. Ein Zertifikat kostet Geld und Wartezeit und kommt erst, wenn die App an Fremde geht. Installiert wird mit einem Doppelklick auf das MSI: Es richtet die App für den angemeldeten Benutzer ein — kein Administrator nötig, und kein .NET, denn die Laufzeit steckt im Paket. Die App landet unter %LOCALAPPDATA%\Programs\MyRDPLink und trägt sich ins Startmenü ein. Entfernt wird sie wie jedes andere Programm über Einstellungen → Apps → Installierte Apps; Deine Gerätenummer, das feste Passwort und die Mitschriften bleiben dabei absichtlich stehen.

Für Windows laden MSI · ~ 73 MB sha256 445c7cc3976200eee2a0a2d8ff491d7a2c0199b50fcda049e307194763f6eef3

Installieren. Der Mac lädt eine DMG: öffnen und MyRDPLink in den Ordner „Programme“ ziehen — das Abbild ist von Apple notarisiert, es kommt keine Gatekeeper-Warnung. Windows lädt ein MSI: Doppelklick, fertig, ohne Administratorrechte und ohne installiertes .NET.
Freischaltung. Seit 0.1 (6) fragen beide Apps beim ersten Start nach einem Freischaltcode — wie das geht und was dabei übertragen wird, steht unter Freischaltung. Die vorige Fassung 0.1 (5) startete noch ohne Code.
Aktualisieren. Seit 0.1 (6) prüfen beide Apps täglich selbst nach und bieten eine neue, signierte Fassung an — der Mac über Sparkle (Menüpunkt „Nach Aktualisierungen suchen …“), Windows über einen eigenen Knopf — und das nur, solange dieser Rechner freigeschaltet ist. Wer 0.1 (6) oder neuer hat, bekommt 0.1 (11) also von selbst angeboten; wer noch 0.1 (5) hat, lädt 0.1 (11) einmal von Hand (siehe Stand).

Was es kann

Alles, was zwei Rechner
miteinander brauchen.

Kein Funktionsberg — genau das, was beim Fernbedienen zählt. Jede Fähigkeit zeigt die Ansicht, in der sie steckt.

01

Bildschirm in Echtzeit

Mac und Windows in beide Richtungen, H.264 hardwarebeschleunigt — VideoToolbox auf dem Mac, Media Foundation oder NVENC auf Windows.

02

Maus und Tastatur

Du steuerst den anderen Rechner, als säßest Du davor — samt Kurzbefehlen und Mausrad.

03

Zwischenablage

Text wandert in beide Richtungen: hier kopiert, dort eingefügt — bis 1 MiB je Übertragung.

04

Dateitransfer

Dateien gehen durch dieselbe verschlüsselte Verbindung — kein Umweg über einen fremden Dienst. Empfangen wird in einen festen Ordner (Downloads/MyRDPLink); gleichnamige Dateien bekommen eine Nummer, statt überschrieben zu werden.

05

Unbeaufsichtigter Zugriff

Festes Passwort im Schlüsselbund bzw. Credential Manager. Beim Anmelden startet die App und wartet — wenn Du das so eingestellt hast. Der Autostart hängt am eigenen Benutzerkonto, nicht am System; Administratorrechte braucht er nicht.

06

Direkt, sonst Relay

Zuerst die Direktverbindung (P2P). Klappt sie nicht, springt der eigene TURN-Server als Relay ein. Belegt über Kabel, WLAN und Mobilfunk-Hotspot (CGNAT).

07

Gesperrt und dunkel

Ein gesperrter Windows-Rechner mit abgeschaltetem Monitor liefert eine Weile kein Bild — gemessen am 11.09. rund zwei Minuten — und kommt dann von selbst zurück, sobald der Schirm wieder wach ist. Kein Neustart, kein zweiter Anruf.

08

Wo die Grenze liegt

Strg-Alt-Entf und die Nachfragen der Benutzerkontensteuerung liegen auf dem geschützten Desktop von Windows; dorthin kommt die App nicht. Das Anmelden aus der Ferne ist deshalb zurückgestellt. Und es gibt bewusst keinen Zugang über den Browser.

  • Mac-App, Ansicht Freigeben: Der Mac wartet auf eine Verbindung und zeigt seine Gerätenummer sowie ein grünes Feld mit dem Sitzungspasswort.
  • Mac-App, Ansicht Verbinden: Feld für die Nummer des Ziels, darunter das Passwortfeld und der Knopf zum Anrufen.
  • Mac-App, laufende Sitzung: Werkzeugleiste oben, unten eine Fußleiste mit Bildrate und Verlauf. Die Bildfläche ist schwarz, weil das Foto aus der Attrappe ohne Videostrom stammt.
  • Mac-App beim Start: zwei große Karten nebeneinander, Freigeben und Zugreifen.
  • Mac-App, Netzeinstellungen: Adresse der Vermittlung, TURN-Relay und die Wahl der Freigabeart untereinander in einem Blatt.
  • Protokollfenster der Mac-App mit Filterzeile und Knopf zum Kopieren.
So geht’s

In drei Schritten verbunden.

Kein Konto, keine Anmeldung, keine Einladung — nur Geräte-ID und Passwort.

Startfenster mit den Karten „Freigeben“ und „Zugreifen“.
Der Mac wartet auf eine Verbindung und zeigt Nummer und Sitzungspasswort.
Zugreifen: Nummer des Ziels eingetragen, darunter das Passwortfeld.
Laufende Sitzung mit Werkzeugleiste oben und Kennzahlen unten.
  1. 01

    Installieren

    DMG öffnen und die App in „Programme“ ziehen — unter Windows genügt ein Doppelklick auf das MSI. Beim ersten Start einmal Bildschirmaufnahme und Bedienungshilfen erlauben.

    Startfenster mit den Karten „Freigeben“ und „Zugreifen“.
    Die Tür: freigeben oder zugreifen.
  2. 02

    Ziel-Rechner einrichten

    Auf dem Rechner, den Du erreichen willst: „Freigeben“ wählen. Er zeigt seine Nummer und ein Sitzungspasswort — oder Du setzt ein festes Passwort, dann wartet er auch unbeaufsichtigt.

    Der Mac wartet auf eine Verbindung und zeigt Nummer und Sitzungspasswort.
    Nummer und Passwort stehen groß in der Ansicht „Freigeben“.
  3. 03

    Verbinden

    Am anderen Rechner „Zugreifen“, Nummer und Passwort eintippen, verbinden. Das Bild steht nach wenigen Sekunden — direkt oder über den Relay.

    Zugreifen: Nummer des Ziels eingetragen, darunter das Passwortfeld.
    Zugreifen: Nummer, Passwort, los.
    Und dann läuft es.

    Werkzeugleiste oben, Kennzahlen unten — Zwischenablage, Dateien und Trennen sind einen Klick entfernt.

    Laufende Sitzung mit Werkzeugleiste oben und Kennzahlen unten.
    Die laufende Sitzung.
Freischaltung

Einmal freischalten.
Danach auch ohne Internet.

Beim allerersten Start steht ein Schloss vor der Tür: Freischaltcode und E-Mail-Adresse eintragen — das war es. Danach startet die App direkt in die Tür. Gebaut, am Gerät belegt und seit Fassung 0.1 (6) ausgeliefert. Die vorige Fassung 0.1 (5) startete noch ohne Code.

01

Code anfordern

Den Freischaltcode gibt der Betreiber aus und schickt ihn an eine E-Mail-Adresse — hier Freischaltcode anfordern. Der Freischaltcode kommt per E-Mail von noreply@myassetview.app — wer nichts findet, sieht im Spam-Ordner nach. Er hat die Form MRDPL-XXXXX-XXXXX und gilt für eine feste Zahl Geräte.

Im Code stehen nur Ziffern 2–9 und Buchstaben ohne O, I, L und U — die verwechselbaren Zeichen kommen nicht vor.
02

Code und Adresse eintragen

Beim ersten Start: Code eintippen — Klein- oder Großschrift, Leerzeichen und Bindestriche sind egal — und darunter die Adresse, auf die der Code ausgestellt wurde. Der Server prüft, dass beides zusammengehört.

03

Fertig, und zwar dauerhaft

Danach öffnet sich die Tür direkt; ein kleines Schloss in der Fußleiste zeigt, dass dieser Rechner freigeschaltet ist. Beim Start frischt die App den Nachweis still auf, wenn Netz da ist — im Weg steht sie Dir dabei nie.

Kein Netz sperrt niemanden aus: Offline und Serverausfall entziehen die Freischaltung nicht. Das tut nur eine ausdrückliche Sperre.
Aktivierungsfenster der Mac-App: App-Symbol mit Schloss, Überschrift „MyRDPLink freischalten“, ein Codefeld mit der Vorsilbe MRDPL und zehn leeren Stellen, darunter das E-Mail-Feld und der Knopf „Freischalten“.
Das Fenster beim ersten Start — hier noch leer. Die Fußzeile sagt „Noch nicht freigeschaltet“.

Was den Rechner verlässt

Drei Angaben, sonst nichts: der Code, die E-Mail-Adresse und ein Geräte-Kennzeichen als SHA-256-Hash. Die Rohkennung des Geräts verlässt den Rechner nie.

Gespeichert werden zusätzlich die Zeitpunkte der Freischaltung und der letzten Auffrischung. Keine Weitergabe an Dritte, kein Zahlungsdienst.

Wie lange etwas bleibt

IP-Adressen fehlgeschlagener Versuche werden spätestens nach 7 Tagen gelöscht, die Geräteeinträge 30 Tage nach Ablauf oder Sperre des Codes.

Code und E-Mail-Adresse bleiben darüber hinaus stehen, damit ein gesperrter Code nicht einfach neu freigeschaltet werden kann — gelöscht werden auch sie auf Wunsch. Datenschutz-Hinweis — derselbe Text liegt auch der App bei und ist direkt vom Server abrufbar.

Wo der Nachweis liegt

Als kleine Datei auf dem Rechner, an dieses Gerät gebunden:

Mac: ~/Library/Application Support/de.godlaya.myrdplink/lizenz.json
Windows: %LOCALAPPDATA%\MyRDPLink\lizenz.json
Die Datei löschen heißt: beim nächsten Start steht wieder das Fenster. Jeder Rechner braucht eine eigene Freischaltung — ein Code kann mehrere tragen.

Wenn etwas nicht stimmt

Die App sagt, was los ist, statt nur „Fehler“:

Ohne Netz beim ersten Mal: „Der Lizenzserver ist nicht erreichbar. Zum ersten Freischalten braucht es einmal Internet — danach läuft die App auch ohne.“
Abgelaufen: „Deine Freischaltung ist abgelaufen“ — einmal Internet genügt.
Alle Plätze belegt: ein Platz wird frei, sobald Du die App auf einem anderen Gerät abmeldest.
Gesperrt: der Code lässt sich auf keinem Gerät mehr freischalten.
Sicherheit

Der Server vermittelt.
Mitlesen kann er nicht.

  • Ende-zu-Ende verschlüsselt Bild, Eingaben und Dateien laufen über WebRTC mit DTLS-SRTP — verschlüsselt von Gerät zu Gerät.
  • Der Server sieht nur die Vermittlung Er bringt zwei Geräte zusammen. Inhalte bekommt er nie zu sehen — auch beim Relay nicht.
  • Kein Konto Keine Anmeldung, kein Profil, keine Sitzungsdaten. Zum Verbinden gibt es eine Nummer und ein Passwort — mehr nicht. Eine E-Mail-Adresse braucht nur die einmalige Freischaltung — die Vermittlung selbst bekommt sie nie zu sehen.
  • Alles auf dem eigenen Server Vermittlung und Relay laufen auf eigener Infrastruktur. Keine Fremd-Cloud, kein Abo, kein SaaS.
Stand

Woran gerade gebaut wird.

  • Steht bereit
  • Mac-App — 0.1 (11) Verfügbar 15.09.2026 · DMG, notarisiert
  • Windows-App — 0.1 (11) Verfügbar MSI, ohne Administrator · unsigniert
  • Windows bei vergrößerter Anzeige Neu 0.1 (11) · 15.09.2026 · bei 125, 150 oder 200 Prozent hat das Fenster wieder die richtige Größe, und das Fernbild füllt es ganz aus · das Bild kommt sofort nach dem Verbinden · stürzt die App ab, schreibt sie es in die Mitschrift, und die letzten fünf Starts bleiben aufgehoben · Adresse und Freischaltcode stehen nicht mehr im Klartext in der Mitschrift des Betreibers
  • Windows ohne .NET, Downloads als DMG und MSI Neu 0.1 (10) · 14.09.2026 · das Windows-Paket bringt seine Laufzeit mit — nichts nachzuinstallieren · der Mac lädt eine notarisierte DMG, Windows ein MSI; die ZIPs sind von der Seite verschwunden · der Zugang zu dieser Seite läuft über den Freischaltcode
  • Menüleiste, Tray und Passwort-Pille Neu 0.1 (9) · 13.09.2026 · Passwort-Pille „fest / von Sitzung“ im Zugreifen-Feld, auf Mac und Windows · Symbol in der Menüleiste bzw. Tafel am Tray mit Zustand, Gerätenummer, Sitzungspasswort und Update-Kachel · Fenster schließen lässt die App weiterlaufen · Autostart ohne Fenster über den Schalter „Beim Anmelden im Hintergrund starten“
  • Update-Kapsel und Plakette Neu 0.1 (8) · Kapsel neben dem Freischalt-Chip, Pfeil am Dock- bzw. Taskleisten-Symbol · Kanal fragen / still / aus
  • Rollenwechsel und Andocken Behoben 0.1 (7) · Mac: kein hängender Zustand mehr, Windows: kein Absturz beim Snap · in der Sitzung wird der Wechsel abgelehnt
  • Freischaltung Live Lizenzserver live · Apps seit 0.1 (6)
  • Automatische Aktualisierung Verfügbar Mac über Sparkle, Windows über den MSI-Updater · nur bei gültiger Freischaltung, Pakete signiert
  • Heute · 13.09.2026
  • Vor uns
  • Update während einer Sitzung zurückstellen Offen Sitzung soll ein Update nicht unterbrechen (U5)
  • Rückroll-Probe Offen Zurück auf die vorige Fassung, am Gerät gemessen (U6)
  • Windows-Signierung Zurückgestellt Zertifikat erst bei Fremdnutzung
  • Fern-Anmeldung Zurückgestellt Geschützter Desktop braucht einen Dienst
  • iOS-Betrachter Geplant Nur ansehen, nicht steuern

Belegt 10.09.: Mac ↔ Windows direkt und über den Relay, auch über Mobilfunk-Hotspot.

Belegt 12.09.: Freischaltung am Gerät gegen den scharfen Lizenzserver — Code eingetragen, Neustart überstanden, Nachweisdatei gelöscht, Fenster wieder da.

Fenster der Windows-App: „Diese Maschine RAS0241“, darunter Ziel-Nummer und Passwortfeld.
Die Windows-App, Ansicht „Verbinden“ (Foto vom 09.09.).